2015 Reise

Jodlerreise in die Flumserberge

Am frühen Freitagmorgen startete die diesjährige Jodlerreise. Gut gelaunt und motiviert stiegen wir in den Fankhauser Car. Die Reise führte uns zu Beginn über den Brünig - Hirzel, nach Weesen, wo wir mit dem Schiff den Walensee Richtung Unterterzen queren. In Walenstadt pausieren wir, um ein herrliches Cordon-Bleu zu geniessen. Danach gehts weiter mit einem Besuch bei Winzer Kunz in Maienfeld. Nach der interessanten und durstigen Visite fahren wir hinauf in die Flumserberge, wo wir unser Hotel für die nächsten zwei Nächte beziehen. Nach dem herrlichen Abendessen, gehts individuell weiter, z.T. bis in die frühen Morgenstunden.

Nach dem frühen Frühstück fahren wir nach Klosters, wo wir in Kleinbusse verladen, welche uns durch das Vereinatal zur Vereina-Hütte (1944müM) hochfahren. Nach einer ersten Stärkung bricht ein Grossteil der Gruppe los, um zu Fuss nach Klosters zurückzukehren. Diejenigen, die es etwas gemütlicher nehmen wollten, verpflegten sich im Restaurant und genossen den Nachmittag ebenfalls mit wandern oder gemütlichem Beisammensein. Die Wandergruppe stieg ohne grosse Zwischenfälle Richtung Tal hinab. Nach dem Mittagessen verzettelten sich die Gruppen etwas und die hinterste blieb noch etwas länger bei zwei Jägern verweilend... Pünktlich um 1700 Uhr waren alle wieder in Klosters und die Rückkehr zum Hotel konnte vollzählig wieder angetreten werden. Die ungefähr 13 Kilometer Marschstrecke hinterliess jedoch bei den meisten Spuren, vor allem Müdigkeit machte sich etwas breit. Diese wurde vom Präsidenten mit einem Einschub von Gemeinschaftsspielen wieder etwas vertrieben.

Am Sonntag konnte dann etwas länger ausgeschlafen werden, bevor es Richtung Tannenboden ging. Von Tannenboden führte uns eine Gondelbahn auf den Maschgenkamm (2020müM). Auch hier machte sich die Mehrheit auf einen stündigen Spaziergang auf dem Floraweg, mit bester Aussicht auf die Churfirsten. Wie im Flug verging die Zeit in der Höhe und Mitte Nachmittag gings dann wieder talabwärts. Die Rückfahrt erfolgte wiederum über den Hirzel und den Brünig. Auf dem Brünig gabs den letzten Halt, um sich noch einmal kulinarisch zu stärken. Bestens gelaunt und etwas erschöpft von den warmen Temparaturen, kamen wir gegen 2000 Uhr wieder in Sigriswil an. Sehr eindrücklich, was wir für ein Wetterglück hatten, dies war der unbeeinflussbare Erfolgsfaktor, der diese Reise zum guten Gelingen krönte. Besten Dank für die Organisation!